über uns
Wir – das sind Charly und Netty Fähnle
Seit 1986 sind wir Mitglied im RZV für Hovawart-Hunde e.V. und
ab 1988 in der Hundeausbildung aktiv. Charly als
Schutzdiensthelfer und ZTP-Helfer; unterstützt habe ich ihn in
den Sparten Unterordnung und Fährte .
Ausserdem war Charly 8 Jahre Übungswart und ist seit 12 Jahren
stellvertretender Übungwart der LG Südwest.
Wir sind seit 1978 verheiratet und wohnen in einem Vorort von
Ludwigshafen am Rhein ....
Mit in die Ehe kam mein damaliger Schäfer-Colli-Mischling Rex.
Ihn bekam ich als 14-jähriges Mädchen. Als Rex im Alter von 12
Jahre von uns gehen musste war klar, dass ein Leben ohne Hund
nicht in Frage kam. Aber welcher .... ? Es sollte auf jeden Fall
ein grosser Hund sein, ohne übertriebene Fellpflege und
unkupiert..... und aufpassen sollte er auch ! In die
Schlussauswahl sind dann der Briard und der Hovawart gefallen
Beides optisch sehr ansprechende Hunde. Aber in der Literatur
stand beim Hovawart „Gebrauchshunderasse“ dabei. Damals noch
keinen blassen Schimmer vom Hundesport hat dieser Zusatz dann
doch den Ausschlag gegeben. Es klang einfach gut ..... !
So kamen wir dann 1986 zu unserem ersten Hovawart-Rüden Castor
und damit zum
Hundesport und dem Willen, alles über Hunde zu lernen.
Charly machte seine ersten Erfahrungen als Schutzdiensthelfer
und Ausbilder und wollte nun auch einen Hund führen. Jetzt schon
besser informiert suchten wir nach einer Hovawart-Hündin aus
einer leistungsorientierten Zucht.
So kam 1989 Indra zu uns.
Damals schon war der Wunsch vorhanden, mit Indra zu züchten. Sie
war eine sehr triebstarke und selbstbewusste Hündin.
Der HD-Röntgenbefund (Hüftgelenkdysplasie) allerdings zerbrach
alle Züchterträume :
HD-V (Verdacht). Nix wirklich schlimmes für den Hund und den
Hundesport, aber da wir im RZV nur mit HD-freien Hunden züchten
– vorbei !
Dann haben wir 1996 angefangen, unser jetziges Haus zu bauen und
sind im September 1997 eingezogen mit unseren beiden Hunden.
Castor hat uns im Juni 1998 verlassen, Indra im Oktober 1998.
Ein Fiasko – endlich Haus und grosser Garten – ohne Hunde.... !
1999 : Da kam Alex, ein Hovawart-Welpe mit einer Entwicklung,
die ich noch nie gesehen hatte. Selbstbewusst, Dominant, Trieb
ohne Ende .... Traumhund (und auch noch wunderschön). Niemals
aufgeben ist auch heute noch seine Devise.
2004 : Wir suchten eine Hündin und entschieden uns für Ilea vom
Hundsbühl, mit einer ähnlich in der Ahnentafel nachvollziehbaren
Abstammung wie Alex. Lea ist eine schlitzorige Maus mit zwei Gesichtern.
Zuhause und unterwegs völlig ruhig und ausgeglichen, auf dem
Hundeplatz zeigt sie dann Ihr wahres Temperament und
Triebpotential. Alle erforderlichen Zuchtvoraussetzungen wurden
von ihr problemlos gemeistert.
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